Die VR-Brillen waren kaum verteilt, da verwandelten sich die Sitzreihen im Klassenzimmer in Einstiegstore zu völlig neuen Arbeitswelten. Nachdem die Technik durch Herrn Scholz bereitgestellt worden war, übernahmen Frau Fetzer und Frau Nicklas die Einführung – und schon begann eine ungewöhnliche Reise.
Ein Klick, ein Aufsetzen, ein leises Staunen: Das Klassenzimmer verschwand.
Plötzlich standen die Schüler mitten in Betrieben der Region, sahen Maschinen aus nächster Nähe, blickten über reale Schultern und bewegten sich durch Büros, Werkstätten und Produktionshallen, als wären sie persönlich vor Ort. Jeder Beruf wirkte greifbar, jeder Raum erstaunlich real.
Kein Bus, keine Wege, keine aufwendige Planung – nur ein kurzer Moment, und die nächste Arbeitswelt öffnete sich.
So entdeckten die Schüler innerhalb weniger Minuten mehrere Berufe, direkt, anschaulich und überraschend lebendig.
Eine kleine Reise durch die Arbeitswelt – möglich gemacht durch VR.
(P. Scholz)
